DAS LEISTUNGSSPEKTRUM UMFASST DAS GESAMTE LEISTUNGSBILD
DER HOAI-OBJEKTPLANUNG FÜR GEBÄUDE, FREIANLAGEN UND 
RAUMBILDENDE AUSBAUTEN.

> Vorentwurfs- und Entwurfsplanung
> Genehmigungsplanung
> Ausführungsplanung und Ausschreibung
> Bauüberwachung / Dokumentation
> Wertermittlung für Grundstücke und Gebäude
> Statik
> Nachweis EnEV, Energiepass

UNSERE BETÄTIGUNGSFELDER
> Sanierung und Modernisierung bestehender Gebäude,
> Denkmalschutzgerechte Instandsetzung
> Individueller, kostengünstiger und energetisch optimierter 
   Wohnungsbau
> Industrie- und Gewerbebau
> Wirtschaftlichkeitsberechnungen unter Ausschöpfung
   bestehender Förderprogramme
> Projektsteuerung
> Beantragung und Bauleitung von Windkraftanlagen

ÄNDERUNGSMANAGEMENT UND KOSTENKONTROLLE

Änderungen und Nachträgen vorzubeugen steht im Mittelpunkt unserer Planungs- und Überwachungstätigkeit. Dies gelingt uns regelmäßig durch gründliche und ganzheitliche Planung in jeder Leistungsphase, deren Ergebnisse mit dem Bauherrn und weiteren Verantwortlichen diskutiert, ausgewertet und klar entschieden werden. Sind Änderungen und Nachträge mit höheren Kosten verbunden, werden Varianten und Alternativen erarbeitet und mit dem Aufzeigen möglicher Einsparmaßnahmen im Gesamtkostenkontext dargestellt.

Durch einen ausreichend umfangreichen Wettbewerb sollen die optimalen Preise bei Gewährleistung der geforderten Qualitäten ermittelt werden. Alle Teilnehmer am Ausschreibungsverfahren werden dem Bauherrn rechtzeitig mit allen Kontaktdaten und Referenzen nach gründlicher Vorauswahl mitgeteilt, bewährte Firmen des Bauherren im Wettbewerb beteiligt.

Risiken durch Höhere Gewalt sind darzustellen und in Abstimmung mit dem Bauherrn zu minimieren.

Unserer Kostenfortschreibung basiert auf der DIN 276 und wird in den 4 Phasen durchgeführt:

1. Kostenschätzung: Mit Beginn der Planungstätigkeit werden auf der Grundlage von Kostenkennzahlen die Baukosten auf die erste Stelle ermittelt. Die Toleranz beschränkt unser Büro auf +/- 15 %
 
2. Kostenberechnung: Auf der Grundlage der Mengenermittlung werden die Kosten auf Wunsch des Bauherrn nun auf die 3. Stelle berechnet mit einer Toleranz von +/- 10 %. Darüber hinaus werden die Kosten ab der Leistungsphase 3 gem. HOAI gewerkeweise ermittelt und ausgewiesen, da sich die DIN 276 allein nicht als wirksames Instrument zur Kostenplanung/-steuerung erwiesen hat.
3. Kostenanschlag: Nach AVA-gestützter Auswertung aller vorliegenden Angebote in Preisspiegeln werden die Kosten in Abhängigkeit der, zum Zeitpunkt der geplanten Ausführung erzielbaren Preise aktualisiert. Diese können infolge der konjunkturellen Situationen Abweichungen von den, dem Büro durch konsequente Auswertung vorliegenden marktüblichen Preisen, ausweisen. Nach Verhandlung der angebotenen Preise mit den günstigsten Bietern jedes Gewerks wird dem Bauherrn ein Vergabevorschlag unterbreitet. Bewegen sich die Gesamtkosten nach den Verhandlungen nicht in einen akzeptablen Rahmen, kann in Abstimmung mit dem Bauherrn eine weitere Ausschreibungsrunde zu einem ggf. günstigeren Zeitpunkt durchgeführt werden.
 
4. Kostenfeststellung: Grundlage ist die sorgfältige Aufmaßprüfung aller abgeschlossenen Leistungen unter Berücksichtigung getroffener Vereinbarungen, Nachlässe und Skontierungen auf der Grundlage der VOB. Die Rückführung in die Form nach DIN 276 ist an dieser Stelle wieder sinnvoll.
 
In der Kostenkontrolle werden mittels AVA-software die Baukosten wöchentlich aktualisiert und als Tabellen dokumentiert. Abweichungen vom Planungsstand werden dem Bauherrn mitgeteilt. In einem separaten tabellarischen Rechnungsbuch wird der aktuelle Zahlungsstand aktuell geführt.